Sehenswürdigkeiten in Aarau

In Aarau, um Aarau herum und sogar im Untergrund der Stadt gibt es einiges zu entdecken. Oberirdisch können Sie bei einem gemütlichen Altstadtbummel historische Gebäude und zeitgenössische Architektur bewundern, unterirdisch sorgt die Besichtigung der Meyerschen Stollen für ein spezielles Erlebnis.

Vergessen Sie nicht, einen Museumsbesuch (zu den Museen) auf Ihr Tagesprogramm zu setzen oder verbinden Sie den Altstadtrundgang mit einer Shoppingtour (zum Shopping).





Spaziergang durch die Altstadt

Die Aarauer Altstadt lockt mit vielen Sehenswürdigkeiten.

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Meyersche Stollen

In Aarau gibt es auch unterirdisch einiges zu entdecken.

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Wildpark Roggenhausen

Im Wildpark Roggenhausen lassen sich Hasen, Ponys, Ziegen, Schafe, Wildschweine, Hirsche, Steinböcke und viele andere Tiere aus nächster Nähe beobachten.

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Kunst im öffentlichen Raum

In der Stadt Aarau ist an öffentlich zugänglichen Orten eine beachtliche Anzahl Kunstwerke zu finden, etwa in der Altstadt, im Kantonsspital, im Friedhof Rosengarten sowie vereinzelt in verschiedenen Quartieren.

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Grüne Zonen

Grüne Zonen finden sich in Aarau nicht nur entlang der Aare und in den historischen Parkanlagen, sondern auch auf urbanen Plätzen, in den Gärten der Wohnquartiere und auf den grosszügigen Sportanlagen und Freiflächen im Schachen.

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Oberer Turm und Obertor

Der Obertorturm stammt aus dem 13. Jahrhundert, war aber ursprünglich weniger hoch.

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Stadtkirche aus dem 15. Jahrhundert

In den Jahren 1471 bis 1477 wurde die heutige Kirche anstelle eines kleineren Vorgängerbaus errichtet. Die Steine stammen mehrheitlich von der abgebrochenen Burg Obergösgen und wurden auf der Aare herbeigeschafft. Werkmeister Gisel übernahm für den Neubau das Schema der Klosterkirche von Königsfelden. Nach der Reformation 1528 wurden die zwölf Altäre entfernt und die Bilder verbrannt. 1965/66 wurde das Gotteshaus in ursprünglicher Schlichtheit restauriert.

Die Hauptpost

Das Postgebäude am Bahnhofplatz wurde 1914/15 im monumentalen Neuklassizismus erbaut. Dieser Stil nimmt auf die klassizistische Aarauer Tradition um 1800 Bezug. Der Innenausbau ist hingegen modern gehalten. In der Schalterhalle schwebt die mobile Skulptur «Ikarus» (1986) von Paul Gugelmann, zur Poststrasse hin steht die «Würfelplastik» (1988) von Willy Müller-Brittnau.

Bahnhofstrasse

Die heutige Aarauer Bahnhofstrasse war längst als römisches «Hochgesträss» und «alte Strasse» bekannt, als Mitte des 19. Jahrhunderts der Bahnhof gebaut wurde. Damals lag er noch etwas abseits der Stadt. Im Laufe der Zeit entstanden in der Umgebung Grossbauten wie das Pestalozzischulhaus, verschiedene Banken und die Post.

Markthalle Aarau

Die Markthalle ist ein moderner Holzbau aus dem Jahr 2002. Sie steht auf dem Gebiet der habsburgischen Stadterweiterung des 14. Jahrhunderts, einem Standort früher Industrie. Im Innern erinnert die Halle an mittelalterliche Korn- oder Zeughäuser. Dank der lammellenartigen Stützen wirkt der Raum offen. Der Bau wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet.

Turm Rore

Der älteste Teil des Rathauses ist der aus dem 13. Jahrhundert stammende Turm Rore, die «Burg in der Stadt».

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Laurenzenvorstadt

Die Laurenzenvorstadt ist das einzige realisierte Element des «Plan d'Agrandissement de la Commune d'Aarau» von Daniel Osterrieth (1798). Die fast 20 Meter breite Strasse war als Repräsentationsstrasse gedacht. Die grosszügigen Häuser auf der Nordseite lassen vermuten, wie die Osterriethsche Stadterweiterung ausgesehen haben könnte.

Gerechtigkeitsbrunnen

Der Gerechtigkeitsbrunnen auf dem Kirchplatz stand ursprünglich im Wegkreuz Rathausgasse–Kronengasse/Kirchgasse, wurde aber 1905 wegen des zunehmenden Verkehrs versetzt. Der Brunnen wird von einer Justitia-Statue aus Sandstein dominiert (das Original aus dem Jahr 1643 ist im Stadtmuseum zu besichtigen). Die Säule ist aus französischem Kalkstein, der Brunnentrog aus Mägenwiler Muschelkalk und der Sockel aus Granit.

Alte Kantonsschule

Die Kantonsschule Aarau wurde 1802 als erstes nicht kirchliches Gymnasium der Schweiz gegründet.

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Landjägerwachthaus

Gleich ausserhalb des Oberen Tors befindet sich die Landjägerwache mit ihrer klassizistischen Hauptfassade. Das Gebäude wurde 1821 erbaut, ein Jahr nach der Auffüllung des Wehrgrabens und 15 Jahre, nachdem man aufgehört hatte, das Stadttor nachts zu schliessen. Nach wechselvoller Geschichte beheimatet die restaurierte Landjägerwache heute ein Sanitätsgeschäft. Im Landjägerwachthaus befindet sich auch der «Roschtige Hund», ein Lokal, das bei der Ortsbürgergutsverwaltung (Tel: 062 836 05 96 / simone.moor@aarau.ch) gemietet werden kann.

Regierungsgebäude

Der Mitteltrakt des Regierungsgebäudes entstand 1739 als barockes, herrschaftliches Palais der Familie Rothpletz. Nach der Kantonsgründung im Jahr 1803 erwarb die Regierung das Haus und liess es aufwendig zum klassizistischen Regierungsgebäude mit grosszügigem Treppenaufgang umbauen. Das Grossratsgebäude dahinter ist im Inneren weitgehend schnörkellos und stellt mit seinem theatralischen Halbrund ein Schlüsselwerk des bürgerlichen Klassizismus im Aargau dar.

Obere Mühle

Die Obere Mühle ist ein gediegenes, spätgotisches Bürger- und Gewerbehaus, das mit seinem Treppenturm an ein Schlösschen erinnert. 1608 wurde die Getreidemühle errichtet. Angetrieben wurde sie vom Stadtbach, der die heutige Bahnhofstrasse in einem hölzernen «Känel» überquerte. Ab 1893 ersetzte eine Turbine das Wasserrad und das erste städtische Elektrizitätswerk, genannt «Kraftstation», wurde eingerichtet.

Kaserne mit Zeughaus und Reiterdenkmal

Die Infanteriekaserne, die von 1845 bis 1849 gebaut wurde, besteht aus einem langen Haupttrakt mit leicht erhöhten Seitenvorsprüngen. Östlich davon befindet sich das alte Zeughaus, ein umgebautes Kornhaus. Das Portal ist mit einem Reiterrelief versehen – ein Denkmal für Hans Herzog, der 1870/71 General der Schweizer Armee war.

Glockengiesserei Rüetschi

Die Kunst des Glockengiessens hat in Aarau eine über 600-jährige Tradition. Noch heute sind Glocken zu hören, die im 14. Jahrhundert in Aarau gegossen wurden.

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Meyer-Feer-Gut und Katholische Kirche

Das Meyer-Feer-Gut ist eine herrschaftliche Villa, die um 1797 für den Industriellen Johann Rudolf Meyer erbaut wurde. Der Architekt Daniel Osterrieth verwendete zwei verschiedene Gestaltungsstile: betonte Schlichtheit für die Hauptfassade zur Laurenzenvorstadt hin und spätbarockes, kühles Pathos für die Gartenfassade. Seit 1939 dient der Bau als römisch-katholisches Pfarrhaus. Anstelle des Gutparks und der Fabrik steht heute die römisch-katholische Kirche St. Peter und Paul.

Bally-Park Schönenwerd

Die Anfänge des Bally-Parks reichen ins Jahr 1868 zurück. Ihre heutige Gestalt erhielt die Anlage im Rahmen der Erweiterungen um 1890 und 1920.

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Alpenzeiger

Vom nahen Alpenzeiger aus, Aaraus höchstem Aussichtspunkt, bietet sich bei schönem Wetter eine fantastische Sicht auf Aarau und die Umgebung bis zu den Alpen. Panoramatafeln erläutern die Landschaft. Zum Alpenzeiger gehört auch eine gedeckte Feuerstelle mit Bänken – ein beliebter Ort an lauen Sommerabenden.

Buddhistisches Zentrum, Gretzenbach

Seit seiner Eröffnung 1996 gilt das Buddhistische Zentrum «Wat Srinagarindravararam» vielen tausend Buddhisten und Thailändern in der Schweiz und Umgebung als spirituelles und kulturelles Zentrum.

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Stadtführungen

Historisch, geografisch, modern, von oben, sportlich oder gemütlich Aarau kennenlernen. Auf einem Rundgang in Begleitung einer fachkundigen Stadtführerin oder eines fachkundigen Stadtführers, erfährt man historische Informationen zur Gründung der Stadt Aarau, Anekdoten und amüsante Geschichten über deren Bewohner.

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Speziell

Die IBAarau als regionale Energieversorgerin setzt mit ihren verschiedenen Stromprodukten auf erneuerbare Energie.

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Aktuelles

AARAU KULTUR- UND FREIZEITFÜHRER

Der Aarau Kultur- und Freizeitführer zeigt Ihnen, was Sie in der Hauptstadt des Kantons Aargau alles erleben können. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen auf Ihrer Aarauer Erlebnisreise.

Aarau Kultur- und Freizeitführer (PDF)

Speziell

Arbeiten in Aarau

Aarau bietet rund 25'000 Arbeitsplätze. Über 17'000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer pendeln täglich nach Aarau und profitieren von den guten Rahmenbedingungen der Kantonshauptstadt.

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