Podiumsgespräch. Kollaborative Arbeitsweisen heute
Im Anschluss Apéro. Mit Astrid Näff, Kunsthistorikerin
Mittwoch, 1. Juli 2026, 18:30 bis 19:30 Uhr
Im Gespräch mit Kunstschaffenden, die in Kollektiven, Ateliergemeinschaften oder anderen gemeinschaftlichen Arbeitsformen arbeiten, wird die künstlerische Arbeitsweise miteinander diskutiert.
Die 1970er Jahre waren in der Schweiz und international eine Zeit des Umbruchs: Experimentierfreude prägte die Kunst und die Gesellschaft nachhaltig. Ausgehend von der Aarauer Szene und der Ateliergemeinschaft Ziegelrain verknüpft die Ausstellung Miteinander nebeneinander lokale, regionale und nationale Positionen. Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf damaligen kollektiven Formen der Zusammenarbeit, Künstlerfreundschaften und Netzwerken. Im Gespräch mit den Kunstschaffenden Simone Holliger, Otto Grimm und Nicole Bachmann, die in Kollektiven, Ateliergemeinschaften oder anderen gemeinschaftlichen Arbeitsformen arbeiten, wird die künstlerische Arbeitsweise miteinander aus einer heutigen Perspektive diskutiert. Moderiert wird das Gespräch von der Kuratorin der Ausstellung, Anouchka Panchard.
Im Anschluss Apéro
Mit Astrid Näff, Kunsthistorikerin
Eintritt + CHF 8.00
Ort
Aargauer Kunsthaus
Kunstmuseum mit nationaler Ausstrahlung und Fokus auf Schweizer Kunst.
5001 Aarau